Fördergeld auch für LED-gestützte Radwegbeleuchtung

Jetzt die solaren WiRE-Lösungen vom Bundesumweltministerium bezuschussen lassen

 

In unserem Blog vom 12. Juni informierten wir Sie über die aktuellen Förderungen des Bundesumweltministeriums für LED Außen- und Straßenbeleuchtungen. Im Rahmen dieser investiven Klimaschutzmaßnahmen werden jetzt explizit auch LED-gestützte Radwegbeleuchtungen gefördert. WiRE Umwelttechnik unterstützt Sie auch hier aktiv bei der erfolgreichen Beantragung.

Antragsberechtigte Kommunen können die Förderungshöhe von bis zu 25 Prozent jetzt bis zum 30. September 2017 auch für die durchaus sinnvolle Neuerrichtung von LED-Beleuchtungen auf Radwegen nutzen. Mit der Installation von Steuer- und Regelungstechnik erreicht WiRE Umwelttechnik mit seinen solaren Lösungen die für eine Förderung notwendige Treibhausgasemissionsminderung von mindestens 80 Prozent. Und sorgt gleichzeitig für eine merkbare Verbesserung der Infrastruktur mit einer deutlichen Reduzierung der Stromverbräuche. Ganz ohne Einsatz von elektrischem Strom, vollkommen kostenfrei und unerschöpflich, geliefert von der Sonne.

Gerade weil die Wichtigkeit und die Brisanz des Themas Neue Straßenbeleuchtung in Kommunen und Gemeinden nichts an Aktualität eingebüßt hat, stehen für das Team um WiRE Geschäftsführer Martin Reh hier spezielle Innovationen und Weiterentwicklungen im Mittelpunkt. In unserem zum Download beigefügten Datenblatt finden Sie weitere Infos zu den umfangreichen Lösungen für eine solare Infrastruktur.

Rüdiger Lehmann / Bilder: Herstellerfotos 

Oder Sie lassen sich von uns in einem persönlichen Gespräch informieren. Kontaktieren Sie uns unter

Gerne können Sie uns auch gleich direkt über das Kontaktformular anschreiben:

 

 

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Umrüstung auf LED Straßenleuchten streng nach Vergaberecht

Die Gemeinde Warngau nutzt den freien Wettbewerb – ohne eigene Haushaltsmittel

Viele Kommunen werden bei der Umrüstung ihrer Straßenbeleuchtung oft durch mangelnde technische, rechtliche, organisatorische oder wirtschaftliche Kenntnisse gebremst. Und das obwohl der Umstieg auf LED-Technik Energieverbräuche, Kosten und CO2-Emissionen meist um 60 Prozent und mehr reduzieren könnte.

img_5409Da die Energiewende trotz gesetzlicher Vorgaben und vieler Vorteile nur schleppend vorankommt, stellt der Bundesverband Straßenbeleuchtung und Infrastruktur für den öffentlichen Sektor Entscheidungsträgern der Kommunen jetzt einen Best Practise Ansatz vor. Anhand des „Warngau-Modells“ verdeutlichen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen am

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 16:30 Uhr im Rathaus Warngau

aufgrund großer Nachfrage erneut, wie eine energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung auch in anderen Kommunen zeitnah, umfassend und haushaltsneutral umgesetzt werden kann. Sind auf der kommunalen Seite personelle und zeitliche Ressourcen zur Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen oft eher knapp, kommt es bei den aktuellen Vertragspartnern, meist überregionale Energieversorger, häufig zur Blockade-Politik. Da die Umstellung auf LED-Technik deren wirtschaftlichen Interessen entgegensteht, werden Abhängigkeiten und fehlende Vertragskenntnis ausgenutzt, besonders hinsichtlich den Eigentumsverhältnissen der Straßenbeleuchtungsanlagen. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass bestehende Verträge unter Umgehung der existierenden Ausschreibungsvorschriften leichtfertig einfach erweitert werden. Dazu kommt, dass fehlende Haushaltsmittel zur energetischen Sanierung das Dilemma in vielen Fällen abrunden.

Umsetzung trotz Widerstand der bisherigen Betreiber

img_5416Ein positives Beispiel, wie trotz dieser Hindernisse eine gesamtheitliche Umrüstung auf LED-Technik in einer einzigen Sanierungsmaßnahme dennoch gelingen kann, stellt die Gemeinde Warngau dar. Dies trotz eines bestehenden und noch laufenden Straßenbeleuchtungsvertrages und intensivem, langjährigem Widerstand des aktuellen Betreibers, einem überregionalen Energiekonzern. Denn hier wurde eindeutig die nach Vergaberecht geforderte, regionale Mittelstandsförderung erfüllt. In einem freien Wettbewerb der Bieter und insbesondere ohne den Einsatz eigener Haushaltsmittel.

Betroffene Kommunen sollten sich schon schon jetzt zu dieser Veranstaltung anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Diskutieren Sie vor Ort mit Kollegen aus der Leitungsebene zu aktuellen Anforderungen und tauschen Sie sich mit Experten zum Thema Ausschreibung und Bewertung der eigenen Situation aus. Sie können an diesem Tag sowohl Vertreter der Industrie als auch Lösungspartner treffen und deren Vorschläge kennenlernen. Ergänzend erfahren Sie, wie der bvsi Sie als Organisation des öffentlichen Sektors in Ihren Belangen unterstützt und Ihre Interessen vertritt. Eine Besichtigung der LED-Straßenbeleuchtung in Warngau rundet die Veranstaltung ab. Fürs leibliche Wohl ist durch einen kleinen Imbiss ebenfalls gesorgt.

Die Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie HIER

Rüdiger Lehmann

Hier können Sie uns direkt anschreiben:

JA zu weniger Verbrauch und weniger Kosten

Presse verweist auf Vorteile von LED Straßenbeleuchtung

In ihrer Ausgabe vom 20. Januar berichtet die Bietigheimer Zeitung über den aktuellen Themenstatus zur Straßenbeleuchtung in Sersheim. Das Ja zum Vertragswerk mit WiRE Umwelttechnik steht dabei für die schwäbische Gemeinde als absolut lohnend in Sachen Verbrauch und Kosten. Aber auch in Hinblick auf die technischen Vorzüge erweist sich die Umstellung auf LED als richtig.

Blog Sersheim SchildNachdem Ende 2012 im Gebiet des Neckar-Elektrizitätsverbands (NEV) die Konzessionsverträge für die Straßenbeleuchtung der Kommunen ausgelaufen waren, erwarb die Ver- und Entsorgungsgesellschaft mbH Sersheim (VES) die Straßenbeleuchtung in Sersheim zum 1. Januar 2016 von der EnBW Kommunale Beteiligungen, mit Rückwirkung zum 1. Januar 2013. Die Gemeinde gewährt der VES dafür einen Baukostenzuschuss in Höhe des Kaufpreises für die Straßenbeleuchtung, über den der VES alle Kosten für Bau, Betrieb und Instandhaltung erstattet werden. Einem Beleuchtungsvertrag, der diese Details regelt, stimmten die Gemeinderäte jüngst zu. Im Gegenzug hat die VES mit den Stadtwerken Bietigheim-Bissingen einen Betriebsführungsvertrag abgeschlossen, nach dem die auszuführenden Leistungen mit einer Pauschalsumme vergütet werden.

Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED mit WiRE Umwelttechnik hat sich für Sersheim bereits gelohnt, denn die Kosten für den Stromverbrauch sind von 68.000 auf 30.000 Euro pro Jahr gesunken. Und statt 368.000 Kilowattstunden in den Vorjahren wurden 2015 nach der Umrüstung nur noch 129.000 Kilowattstunden verbraucht. Die von WiRE Umwelttechnik in Sersheim insgesamt installierten 650 LED Lampen sind allesamt mit heLEDios, der intelligenten Straßenlichtsteuerung, ausgerüstet. Das machte Sersheim zur ersten Gemeinde Deutschlands, die einzelne LED Straßenleuchten oder ganze Straßenzüge per Computer zu individuell festgelegten Zeiten an- und ausschalten und in ihrer Lichtintensität dimmen konnte.

Wechsel WiRE BroschAber auch die weiteren Merkmale der neu installierten Leuchten, wie

  • werkzeugloses Öffnen und Warten
  • modularer Aufbau
  • integrierter adjustierbarer Montagewinkel
  • optimale Wärmeableitung durch innovative Kühlrippentechnologie,
  • moderne Linsenoptik für optimale Ausleuchtung auch unter schwierigen Bedingungen

erweisen sich für Sersheim bis heute als Beweis für die richtige Entscheidung. Zur Zeit noch offen ist ein Rechtsstreit darüber, ob die Gemeinden im Besitz der Kabel und Masten sind oder nach wie vor die EnBW. Diese hat zwar Kabel und Masten bereitgestellt, für die Verlegung und den Tiefbau mussten jedoch die Kommunen sorgen, auf deren Grund und Boden die Masten auch stehen. Im Kaufvertrag zwischen der VES und der EnBW wurde daher festgeschrieben, dass Kaufpreisanpassungen bis Ende 2020 möglich sind. Bis dahin hoffen die Sersheimer Gemeinderäte auf ein Urteil.

Rüdiger Lehmann

WiRE Umwelttechnik ist der richtige LED-Partner für Kommunen und Unternehmen!
Vertrieb von innovativen, energie-effizienten Technologien

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WiRE startet Crowdfunding II

WiRE Umwelttechnik jetzt mit Tranche II auf DEUTSCHE MIKROINVEST:

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Neue Technologien zum Vorteil von Unternehmen und Städten

Als unabhängiges innovatives Systemhaus für Umwelt und Energietechnik unterstützt WIRE Umwelttechnik Industrie und Kommunen bei der Umstellung auf die effizientere und günstigere LED Technologie sowie auf Luftreinigungssysteme.

Als One Stop Shop Lösung bieten wir Ihnen ABC-Analysen, Beratung, Fördergelder, technische Realisierung, Wartung, Finanzierung und Managed Service Angebote.

Werden Sie mit Ihrem Beteiligungsangebot Teil der Erfolgsgeschichte von WiRE Umwelttechnik. Kontaktieren Sie uns direkt über die DEUTSCHE MIKROINVEST oder über das nachstehende Kontaktformular.

Neues Licht an historischer Stätte

WiRE Umwelttechnik saniert das Jüdische Gemeindehaus Berlin mit LED-Beleuchtung

Mit Konzepten zur LED-Beleuchtung liefert WiRE Umwelttechnik den einfachsten Weg, um im öffentlichen und gewerblichen Bereich Kosten und Energie zu sparen und gleichzeitig das Klima zu schonen. Die 3 bis 4 mal höhere Lebensdauer des Leuchtmittels und die hohe Energieeffizienz machen LEDs zum perfekten Beleuchtungsmittel. Jetzt wurde das Oberhachinger Unternehmen von der Jüdischen Gemeinde Berlin mit der Sanierung der Beleuchtung im Gemeindehaus Fasanenstraße beauftragt.

IMG_18911959 eröffnet, befindet sich im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Berlin neben dem Vorstandsbüro auch die Jüdische Volkshochschule Berlin (JVHS). Mit Lesungen, Vorträgen, Workshops, dem jährlichen jüdischen Filmfestival und Sprachkursen in Hebräisch, Jiddisch und Deutsch für Zuwanderer, stellt das Jüdische Gemeindezentrum heute eine feste Größe im Berliner Kulturleben dar. Parallel dazu bietet es neben einem umfangreichen Bücher- und Medienbestand auch die Möglichkeit, zahlreiche deutschsprachige sowie internationale jüdische Zeitungen und Zeitschriften einzusehen.

Nun setzt WiRE Umwelttechnik das zeitgeschichtlich wichtige Gebäude im Rahmen einer Lichtsanierung innen und außen mitsamt dem Vorplatz in ein neues Bild. Früher stand am Platz in der Fasanenstraße eine prächtige Synagoge in maurischem Stil, die im Jahr 1912 feierlich eingeweiht wurde. Die jüdische Bevölkerung Charlottenburgs war von 1885 bis 1910 von 4.678 auf 22.580 angewachsen, da es um die Jahrhundertwende angesagt war, in den „Neuen Westen“ zu ziehen. Die Progrome der Nazis hinterließen mit dem 9. November 1938 eine zerstörte Brandruine, die in den 50iger Jahren gesprengt wurde. Erst langsam bildete sich nach dem Krieg mit spärlichen Rückkehrern, Zuwanderern aus dem Osten und den wenigen Juden, die in Deutschland überlebt hatten, eine neue Gemeinde mit Gottesdiensten, der Schaffung eines Kindergartens und weiteren Sozial-, Kultur- und Erziehungseinrichtungen.

CharlottenburgFasanenstraßeJüdischesGemeindehausIn einem ersten Schritt rüstet WiRE Umwelttechnik die in die Jahre gekommene Beleuchtung in den Eingangs- und Empfangsbereichen im Erdgeschoß, im Foyer mit der Ausstellung sowie in der Bibliothek mit energie-effizienten LED Leuchten aus. Die Gemeinde spart damit nicht nur erhebliche Energiekosten, sondern leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum aktiven Klimaschutz.

Rüdiger Lehmann

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Die Wasserburger Altstadt bleibt historisch modern

Altstadt_3Gerade in Städten und Kommunen mit historischen Altstädten ist die Erhaltung vorhandener historischer Leuchten von großer Wichtigkeit. Dass die rasante Entwicklung von LED Leuchten auch hier Lösungen parat hat, beweist WiRE Umwelttechnik jetzt in der Wasserburger Altstadt. Komplette Umrüstmodule zum Einbau in die bisherigen Leuchtengehäuse garantieren hier auch weiterhin die wertvolle dekorative Erscheinung des Stadtbildes.

Ab September 2015, so die Planung, wird Wasserburg damit eine für die Region wichtige Vorreiter-Rolle bei der praktischen Umsetzung der Energiewende in Bayern einnehmen. „Mit einer Ausstrahlung hinaus ins weite Umland“, so die Prognose von Alfred Hiller, dem Kommunalbeauftragten der WiRE Umwelttechnik. Denn gerade der Erhalt von oft denkmal-geschützten Leuchtensembles stellte in vielen Gemeinden bisher oft eine große Hürde bei der umwelt- und kostenschonenden Erneuerung der Lampen dar. Mit WiRE Umwelttechnik ist künftig beides möglich – ein Ambiente in historisch anmutenden Lichtverhältnissen bei gleichzeitiger Nutzung modernster LED-Technik.

Sparsam und wartungsarm

Alfred Hiller: „Mit der Auftragserteilung an WiRE Umwelttechnik gewinnt die Stadt Wasserburg doppelt. Zum einen mit der Verbesserung der Beleuchtung und zum anderen mit einer deutlichen Energieeinsparung.“ Aton umrüstsatz 029Letzteres schlägt mit rund 24.000 kWh bzw. 65% weniger Energie und 12.900 kg weniger CO2 zu Buche. Mit einer Straßenoptik, die eine breitstrahlende Charakteristik in den Gehwegs- und Fußgängerbereichen erreicht, ohne mit ihrer warmweißen Lichtfarbe etwas von der dem Ursprung entsprechenden Beleuchtungssituation einzubüßen. Und ein weiter Vorteil kommt hinzu: LED-Leuchtmittel haben eine lange Lebensdauer und sind über viele Jahre äußerst wartungsarm, was sich ausgesprochen positiv auch auf die Betriebskosten auswirkt.

Rüdiger Lehmann / Team Hettich & Lehmann / Fotos: WiRE Umwelttechnik

Gerne beraten wir Sie auch bei Ihren vorhandenen Straßenleuchten. Sprechen Sie uns an.

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13. April 2015: Verbot von Quecksilberdampflampen

WiRE Umwelttechnik hat die Alternativen.

Attention aux ampoules cassées


Es ist soweit: Quecksilberdampfhochdrucklampen (sogenannte „HQL“-Lampen) und bestimmte Natriumdampfhochdrucklampen dürfen ab 13. April 2015 nicht mehr in den Markt gelangen. Gründe sind der hohe Stromverbrauch, der Quecksilbergehalt der Leuchtmittel sowie die veraltete Technik. Rechtsgrundlage dafür ist eine Verordnung zur EU-Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung von energieverbrauchsrelevanten Produkten.

Was für den Privatbereich gilt, ist auch für den öffentlichen und kommunalen Bereich von Bedeutung. So bieten die LED-Profis von WIRE Umwelttechnik aus Oberhaching vielfältige Möglichkeiten, mit intelligent gesteuerten LED Straßenleuchten den Energieverbrauch und damit die Energiekosten um bis zu 80% zu senken. Allein an Stromkosten können Kommunen damit jedes Jahr 400 Millionen € einsparen und so der Energiewende wirkliche Power geben. Bei hoher Langlebigkeit und minimalem Wartungs- und Ersatzaufwand sind LED-Straßenleuchten die Alternative bei Neuinstallationen, wenn es ab diesem Jahr auch keine Ersatzteile für herkömmliche Straßenleuchten mehr geben wird. Somit hängt die umweltverträgliche Zukunft unserer Dörfer, Städte und Landkreise gerade jetzt davon ab, wie wir die Energieerzeu­gung und Energiebeschaffung gestalten.

Rüdiger Lehmann

Team Hettich & Lehmann, München