LED Straßenbeleuchtung: Jetzt effizient sanieren

BMU Förderprogramm schafft wichtige Voraussetzungen für Kommunen zur Finanzierung ihrer LED Straßenbeleuchtung

Die Bedeutung von kommunalen Beleuchtungen in Hinblick auf Energie- und Geldeinsparungen wird immer wichtiger. Dass damit auch die Leistungsschwerpunkte der WiRE Umwelttechnik einen weiteren Schub bekommen, ist ganz im Sinne noch besserer öffentlicher Lebensbedingungen.

Lichtsanierung mit WiRE Umwelttechnik spart Energie und Geld

Lichtsanierung mit WiRE Umwelttechnik spart Energie und Geld

Erneut vergibt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) auch 2014 Fördergelder für energieeffiziente kommunale LED-Beleuchtungslösungen. Im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ und zur Reduzierung der CO2 Emissionen können veraltete und ineffiziente Beleuchtungsanlagen vieler Gemeinden damit auf den neuesten Stand gebracht werden.

Wer die Antragsfrist vom 1. Januar bis 30. April 2014 nutzt, kann mit BMU Fördermitteln und der fachlichen Unterstützung durch WiRE Umwelttechnik, Innen- und Hallenbeleuchtungen effizient sanieren und so langfristig Energie sparen und die Umwelt entlasten. Gefördert wird, mit einer Förderquote von bis zu 30 Prozent, die Demontage und die Montage von kompletten LED-Leuchten in Verbindung mit einer Steuer- und Regelungstechnik, ohne Planungsleistungen.

Öffentliche Gebäude, Stadt- und Sporthallen, Tiefgaragen - mit WiRE Umwelttechnik sanieren Sie umfassen

Öffentliche Gebäude, Stadt- und Sporthallen, Tiefgaragen – mit WiRE Umwelttechnik sanieren Sie umfassend

Förderfähig sind

  • Kommunale Antragsteller (Kommunen und Verbünde, die zu 100% aus Kommunen gebildet)
  • Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Träger von Schulen und Kindertagesstätten
  • Öffentliche, gemeinnützige und religionsgemeinschaftliche Hochschulen bzw. deren Träger
  • Kirchen aller Konfessionen & nicht-kirchliche Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus
  • Betriebe, Unternehmen und sonstige Einrichtungen, die zu 100 Prozent in kommunaler Trägerschaft stehen sowie kommunale Eigenbetriebe
  • Kulturelle Einrichtungen in privater oder gemeinnütziger Trägerschaft
  • Behinderteneinrichtungen

Wechsel WiRE BroschDa die LED Straßenbeleuchtung 2014 nicht mehr Bestandteil des BMU-Förderprogramms ist, unterstützt WiRE Umwelttechnik seine Kunden mit anderen alternativen Fördermöglichkeiten, wie beispielsweise das KfW-Programm 215 „IKK – Energetische Stadtsanierung – Stadtbeleuchtung“. Rüdiger Lehmann

Lassen Sie sich umfassend von uns zu den aktuellen Förderprogrammen beraten und fordern Sie weitere Informationen an. Gerne stehen wir Ihnen auch für einen persönlichen Gesprächstermin zur Verügung.

WiRE Umwelttechnik ist der richtige LED-Partner für Kommunen!

  • Vertrieb von innovativen, energie-effizienten Technologien
  • Fundierte ABC-Analysen, Benchmarking und Consulting-Dienstleistungen
  • Entwicklung individueller und intelligenter Steuer- und Regelungs-Lösungen
  • Attraktive Finanzierungs- und Contracting-Modelle
  • und noch viel mehr

Fordern Sie uns und nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf!

  • kontakt@wire-umwelttechnik.de
  • Tel +49(0)89 / 61304-298
  • Fax +49(0)89 / 61304-353
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LED-Straßenleuchten – Umweltschoner Nr. 1

LED gibte es in jeder Farbabstufung und Lichtstärke

LED gibte es in jeder Farbabstufung und Lichtstärke

Die meisten haben bereits davon gehört, auch wenn sie nicht genau wissen, was LED ist. Mit Sicherheit haben sie bereits im Licht einer solchen gesessen, gestanden und gearbeitet oder sind darin gefahren. Denn LED (Light Emitting DIODE) leuchtet mittlerweile fast überall. Trotz der vielen Mythen und Irrglauben, die es um die kleinen Beleuchtungskünstler, neben wachsender fachlicher Anerkennung, immer noch gibt.

Eine Leuchtdiode (lichtemittierende Diode) ist ein elektronisches Halbleiter-Bauelement, das Licht strahlt, sobald Strom in Durchlassrichtung hindurch ließt. Auch wenn LED-Leuchten uns tagtäglich entgegen blinken, beispielsweise wenn wir den Computer anschalten, werden LEDs seit rund einer Dekade immer noch als „Beleuchtung der Zukunft“ gepriesen. Obwohl die Marktreife in vielen Einsatzgebieten längst erreicht ist, und die LED in großen Teilen Asiens bereits als Standard-Beleuchtung gilt, läuft der Verkauf dieser innovativen Lampen in Deutschland nur schleppend an. Was allein deshalb völlig unverständlich ist, da die kleinen Lampen sich in den letzten Jahren auch bei uns zu wahren Beleuchtungskünstlern gemausert haben. Voraussetzung dafür war die Entwicklung von Hochleistungs-LEDs, die vielfältige Einsatzmöglichkeiten in elektronischen Geräten, Möbeln, Baumaterialien und sogar Kleidung eröffnete. Von der winzigen Anzeigen- bis zur stattlichen Straßenleuchte.

Viele Vorurteile

Warum also laufen wir in Deutschland einmal mehr Gefahr, den Anschluss bei der Nutzung moderner und innovativer Technologien zu verlieren? Wie so oft, gibt es auch hier mehrere Gründe. Zum einen scheuen Anbieter und Verbraucher die derzeit noch etwas höheren Anschaffungskosten von LEDs, wenngleich diese sich bereits nach absehbarer Zeit amortisieren. Zum anderen sind es viele Vorurteile, die der LED immer noch im Weg stehen: Den einen ist sie “zu dunkel”, den anderen “zu künstlich”. Wieder andere kritisieren ihr “kaltes Licht”, was aufgrund des großen Farbspektrums moderner LED-Leuchten schlichtweg falsch ist, da Licht umso wärmer wird, je niedriger die Farbtemperatur ist. Und ein hoher CRI-Farbwiedergabe-Index lässt von den LEDs heute aufgrund natürlicher Farben dermaßen angenehme Lichtempfindungen ausgehen, dass von “künstlich” absolut keine Rede mehr sein kann.

Effizient und langlebig

Womit wir bei den überwiegenden Vorteilen der LEDs wären, allen voran die hohe Energieeffizienz aufgrund ihres geringen Verbrauchs und der wartungsfreien Lebensdauer von mehr als 50.000 Stunden. LEDs, die nach dem Einschalten volle Helligkeit bieten und dabei dimmbar sind, verbrauchen bis zu 85 Prozent weniger Energie als Glühbirnen, was schon mancher Kleinstadt durch Umrüstung auf LEDs eine Kostenreduzierung ihrer Straßenbeleuchtung um 75 Prozent verschaffte. Doch nicht nur das: Ohne Blei- und Quecksilberbelastung und ohne ultraviolette und Ultrarotstrahlung sind LEDs im Vergleich zu herkömmlichen Straßenleuchten schlichtweg die Umweltschoner Nummer eins. Was besonders in Hinblick auf das Jahr 2015 Handlungsbedarf erfordert. Denn bis dahin müssen Gemeinden in Deutschland ihre Straßenbeleuchtung vernünftigerweise auf LED umgerüstet haben. Geringe Effizienz aufgrund geringer Lichtausbeute, hoher Wartungs-Aufwand durch kurze Brenndauern und hoher Stromverbrauch bei gleichzeitiger CO2 Belastung gehören damit der Vergangenheit an. Genauso, wie die meisten Vorurteile gegen LEDs. Da können wir sicher sein. Rüdiger Lehmann

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