Freier Wettbewerb bei Umrüstung auf LED Straßenleuchten

Die Gemeinde Warngau nutzt den freien Wettbewerb – ohne eigene Haushaltsmittel

Mehr als 25 Teilnehmer, überwiegend aus oberbayerischen Kommunen, informierten sich am 26. Januar 2017 anhand des Warngau-Models darüber, welche Vorteile eine „Umrüstung streng nach Vergaberecht“ bringen kann. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Aufforderung an die Rathäuser, gezielt Anbieter aus dem Mittelstand zur Schaffung von mehr Wettbewerb einzubinden.

warngau_jan-2017Dass auch bei einfachen Sanierungsmaßnahmen, trotz eines bestehenden Vertrages über die Straßenbeleuchtung, eine regelmäßige Ausschreibungspflicht für Kommunen besteht, war zentraler Gegenstand des Experten-Meetings in der Gemeinde Warngau. Organisiert wurde das Forum nach der ersten erfolgreichen Veranstaltung im November 2016 erneut durch den Bundesverband Straßenbeleuchtung und Infrastruktur für den öffentlichen Sektor – BVSI. Die von ihm eingeladenen Fachleute zeigten praxisnah auf, wie Straßenleuchten im freien Wettbewerb zeitnah, vollständig und vor allem haushaltsneutral umgerüstet werden können. Denn auch ohne eigene Mittel können die Kommunen dazu beitragen, die Energiewende in Bayern Wirklichkeit werden zu lassen.

Ausschreibung ist Pflicht – auch bei bestehenden Verträgen

öffentliche ausschreibungenBVSI Vorstand Andreas Kleiner führte in seinem Referat an, dass viele Kommunen bei der Umrüstung ihrer Straßenbeleuchtung oft durch mangelnde technische, rechtliche, organisatorische oder wirtschaftliche Kenntnisse gebremst werden. Und das obwohl der Umstieg auf LED-Technik die Energieverbräuche, CO2-Emissionen und Kosten zumeist um 60 Prozent und mehr reduziert. Während auf der kommunalen Seite personelle und zeitliche Ressourcen zur Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen oft eher knapp sind, kommt es bei den aktuellen Vertragspartnern, meist überregionale Energieversorger, häufig zur Blockade-Politik. Da die Umstellung auf LED-Technik deren wirtschaftlichen Interessen entgegensteht, werden Abhängigkeiten und fehlende Vertragskenntnis oftmals ausgenutzt, besonders hinsichtlich der tatsächlichen Eigentumsverhältnisse der Straßenbeleuchtungsanlagen. Was in vielen Fällen dazu führt, bestehende Straßenbeleuchtungs-Verträge unter Umgehung der existierenden gesetzlichen Ausschreibungsvorschriften leichtfertig einfach zu erweitern.

Umsetzung trotz Widerstand der bisherigen Betreiber

Anhand des Beispiels der Gemeinde Warngau wurde durch WiRE Geschäftsführer Martin Reh als verantwortlichem Projektentwickler überzeugend aufgezeigt, wie trotz dieser Hindernisse eine gesamtheitliche Umrüstung auf LED-Technik in einer einzigen Sanierungsmaßnahme dennoch gelingen kann. Trotz eines bestehenden und noch laufenden Straßenbeleuchtungsvertrages, einhergehend mit intensivem, langjährigem Widerstand des aktuellen Betreibers, einem überregionalen Energiekonzern. Der Vergaberechtsexperte Stephan Boettger zeigte in seinem Vortrag auf, wie die nach Vergaberecht eindeutig geforderte, regionale Mittelstandsförderung in Warngau erfüllt wurde. In einem freien Wettbewerb der Bieter und dank der Beteiligung des deutschen Finanzierungsunternehmens VET, ganz ohne den Einsatz eigener Haushaltsmittel.

Weitere Veranstaltungen sind geplant

Als Abrundung konnten sich die interessierten Gemeindevertreter bei einer anschließenden Besichtigung der neu installierten LED Leuchten des deutschen Qualitätsherstellers ATON auch ein Bild von der professionellen Umrüstung durch die Fachleute von Hörmann KN in Warngau machen. Auch der anwesende Referent des Bayerischen Gemeindetages äußerte sich anerkennend über das gelungene Projekt. Die Veranstalter freuten sich nach Ablauf der Tagung über die rundum positive Resonanz und haben eine Wiederholung, gerne auch an anderer Stelle, bei interessierten Kommunen bereits angekündigt.

Rüdiger Lehmann

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Neues Licht an historischer Stätte

WiRE Umwelttechnik saniert das Jüdische Gemeindehaus Berlin mit LED-Beleuchtung

Mit Konzepten zur LED-Beleuchtung liefert WiRE Umwelttechnik den einfachsten Weg, um im öffentlichen und gewerblichen Bereich Kosten und Energie zu sparen und gleichzeitig das Klima zu schonen. Die 3 bis 4 mal höhere Lebensdauer des Leuchtmittels und die hohe Energieeffizienz machen LEDs zum perfekten Beleuchtungsmittel. Jetzt wurde das Oberhachinger Unternehmen von der Jüdischen Gemeinde Berlin mit der Sanierung der Beleuchtung im Gemeindehaus Fasanenstraße beauftragt.

IMG_18911959 eröffnet, befindet sich im Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde zu Berlin neben dem Vorstandsbüro auch die Jüdische Volkshochschule Berlin (JVHS). Mit Lesungen, Vorträgen, Workshops, dem jährlichen jüdischen Filmfestival und Sprachkursen in Hebräisch, Jiddisch und Deutsch für Zuwanderer, stellt das Jüdische Gemeindezentrum heute eine feste Größe im Berliner Kulturleben dar. Parallel dazu bietet es neben einem umfangreichen Bücher- und Medienbestand auch die Möglichkeit, zahlreiche deutschsprachige sowie internationale jüdische Zeitungen und Zeitschriften einzusehen.

Nun setzt WiRE Umwelttechnik das zeitgeschichtlich wichtige Gebäude im Rahmen einer Lichtsanierung innen und außen mitsamt dem Vorplatz in ein neues Bild. Früher stand am Platz in der Fasanenstraße eine prächtige Synagoge in maurischem Stil, die im Jahr 1912 feierlich eingeweiht wurde. Die jüdische Bevölkerung Charlottenburgs war von 1885 bis 1910 von 4.678 auf 22.580 angewachsen, da es um die Jahrhundertwende angesagt war, in den „Neuen Westen“ zu ziehen. Die Progrome der Nazis hinterließen mit dem 9. November 1938 eine zerstörte Brandruine, die in den 50iger Jahren gesprengt wurde. Erst langsam bildete sich nach dem Krieg mit spärlichen Rückkehrern, Zuwanderern aus dem Osten und den wenigen Juden, die in Deutschland überlebt hatten, eine neue Gemeinde mit Gottesdiensten, der Schaffung eines Kindergartens und weiteren Sozial-, Kultur- und Erziehungseinrichtungen.

CharlottenburgFasanenstraßeJüdischesGemeindehausIn einem ersten Schritt rüstet WiRE Umwelttechnik die in die Jahre gekommene Beleuchtung in den Eingangs- und Empfangsbereichen im Erdgeschoß, im Foyer mit der Ausstellung sowie in der Bibliothek mit energie-effizienten LED Leuchten aus. Die Gemeinde spart damit nicht nur erhebliche Energiekosten, sondern leistet gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum aktiven Klimaschutz.

Rüdiger Lehmann

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Wichtige Informationen zu kommunalen Entscheidungen

WiRE Umwelttechnik präsentiert sich im Herbst auf Messen, Kongressen und Infotag

Mit einer Reihe von Veranstaltungen begleitet WiRE Umwelttechnik Kunden und Interessenten durch den Herbst. Wie schon in den Jahren zuvor, zeigt das Oberhachinger Unternehmen dabei auf, welche Beiträge zum Klimaschutz mit Hilfe innovativer LED Technologie heute möglich sind. Nicht nur durch optimierte Beleuchtung, sondern vor allem durch weniger Energiekosten und deutlich minimierten CO2-Verbrauch. Los geht es am…

14. und 15. Oktober 2015 auf der Messe KOMMUNALE 2015 in Nürnberg

WiRE Umwelttechnik freut sich auf die Nürnberger Messetage und einen regen Busch.

WiRE Umwelttechnik freut sich auf die Nürnberger Messetage und einen regen Besuch.

Am Messestand 8-511 in Halle 8 zeigen die WiRE Spezialisten auf der 9. Fachmesse und Kongress für den Kommunalbedarf die vielen Möglichkeiten zur erfolgreichen Sanierung von öffentlichen Beleuchtungen auf Straßen, Plätzen und in Gebäuden auf. Weitere Informationen finden Sie dazu unter https://www.kommunale.de

In Nürnberg wird auch ein Thema im Mittelpunkt stehen, das am

22. Oktober auf dem Kongress DIE ENERGIE DER ALPEN in Garmisch-Partenkirchen

in einem Referat von WiRE Geschäftsführer Martin Reh präsentiert wird:

„Die Kommunale Nutzungsvereinbarung – Investieren Sie das Geld für die Straßenbeleuchtung besser in gemeindliche Kindergärten“

Martin Reh: "Veränderungen selbst in die Hand nehmen..."

Martin Reh: „Liquidität für wichtige kommunale Investitionen sichern…“

Mit der Kommunalen Nutzungsvereinbarung bietet WiRE Umwelttechnik den Kommunen ein wichtiges Modell, eigene Investitionen durch mehr Liquiditätsschonung zu optimieren. Was Geld frei macht für andere kommunale Vorhaben, wie bspw. Kindergärten.

Das WiRE Team freut sich im Raum Olympia, 17:45 – 18:15 Uhr auf Sie. Weitere Informationen zum Kongress finden Sie unter http://www.alp-en.eu

Verschiedene Referenten informieren das Fachpublikum schließlich am

12. November 2015 beim 2. Kunden-Infotag in den Räumen der WiRE Umwelttechnik in Oberhaching

"Energievermeidung statt -reduzierung..." WiRE GF Martin Reh im Kundengespräch...

„Energievermeidung statt -reduzierung…“ WiRE GF Martin Reh im Kundengespräch…

Die Themen Agenda:

  • Ausschreibungen – wichtige Prämissen bei der Selektion und der Vergabe von Sanierungsaufträgen im Bereich Beleuchtung
  • Kommunale Nutzungsvereinbarung – Sanierung der Straßenbeleuchtung ohne Haushaltsbelastung
  • Lichtplanung – Ermittlung der richtigen Beleuchtungslösungen
  • LED Technologie – aktueller Stand und zukünftige Entwicklungen
  • Straßenlichtsteuerung – Darstellung der intelligenten Lösung „heLEDios Control“ anhand eines konkreten Projektbeispiels
  • CleanTec Air! – Optimierung der Luft- und Lichtqualität in Büros, Tagungsräumen, Wartebereichen, Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern

Im Anschluss daran werden Fragen im Rahmen einer gemeinsamen Diskussionsrunde beantwortet. Bei Interesse bittet WiRE Umwelttechnik darum, sich bis 5. November 2015 verbindlich anzumelden, bzw. die Teilnahme bei Verhinderung an einen Kollegen weiter zu empfehlen.

Verwenden Sie dafür bitte das nachfolgende Anmeldeformulars oder senden Sie ein Fax an: 089 / 613 04 353

© Foto 1+3  I.MOTION FILM GmbH München

Die Wasserburger Altstadt bleibt historisch modern

Altstadt_3Gerade in Städten und Kommunen mit historischen Altstädten ist die Erhaltung vorhandener historischer Leuchten von großer Wichtigkeit. Dass die rasante Entwicklung von LED Leuchten auch hier Lösungen parat hat, beweist WiRE Umwelttechnik jetzt in der Wasserburger Altstadt. Komplette Umrüstmodule zum Einbau in die bisherigen Leuchtengehäuse garantieren hier auch weiterhin die wertvolle dekorative Erscheinung des Stadtbildes.

Ab September 2015, so die Planung, wird Wasserburg damit eine für die Region wichtige Vorreiter-Rolle bei der praktischen Umsetzung der Energiewende in Bayern einnehmen. „Mit einer Ausstrahlung hinaus ins weite Umland“, so die Prognose von Alfred Hiller, dem Kommunalbeauftragten der WiRE Umwelttechnik. Denn gerade der Erhalt von oft denkmal-geschützten Leuchtensembles stellte in vielen Gemeinden bisher oft eine große Hürde bei der umwelt- und kostenschonenden Erneuerung der Lampen dar. Mit WiRE Umwelttechnik ist künftig beides möglich – ein Ambiente in historisch anmutenden Lichtverhältnissen bei gleichzeitiger Nutzung modernster LED-Technik.

Sparsam und wartungsarm

Alfred Hiller: „Mit der Auftragserteilung an WiRE Umwelttechnik gewinnt die Stadt Wasserburg doppelt. Zum einen mit der Verbesserung der Beleuchtung und zum anderen mit einer deutlichen Energieeinsparung.“ Aton umrüstsatz 029Letzteres schlägt mit rund 24.000 kWh bzw. 65% weniger Energie und 12.900 kg weniger CO2 zu Buche. Mit einer Straßenoptik, die eine breitstrahlende Charakteristik in den Gehwegs- und Fußgängerbereichen erreicht, ohne mit ihrer warmweißen Lichtfarbe etwas von der dem Ursprung entsprechenden Beleuchtungssituation einzubüßen. Und ein weiter Vorteil kommt hinzu: LED-Leuchtmittel haben eine lange Lebensdauer und sind über viele Jahre äußerst wartungsarm, was sich ausgesprochen positiv auch auf die Betriebskosten auswirkt.

Rüdiger Lehmann / Team Hettich & Lehmann / Fotos: WiRE Umwelttechnik

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Deutscher Städtetag prognostiziert enorme Strompreiserhöhungen

Zwischen 30 und 50 Prozent des jährlichen Stromverbrauchs in deutschen Kommunen entfallen auf Straßenbeleuchtung. Durch energetische Modernisierung auf LEDs können davon bis zu 80 Prozent eingespart werden, insgesamt rund 2,2 Milliarden Kilowattstunden. Bei den in Zukunft zu erwartenden Strompreiserhöhungen sollte eigentlich keine Zeit für neue Installationen mehr verloren gehen.

LED-Leuchten im öffentlichen Bereich bieten enorme Einspar-Potenziale...

LED-Leuchten im öffentlichen Bereich bieten enorme Einspar-Potenziale…

Was WiRE Umweltechnik schon seit geraumer Zeit auf Vorträgen, Messen und an runden Tischen immer wieder andeutet, wird vom Deutschen Städtetag, Referat Kommun. Energiemanagement, jetzt quasi auch amtlich bestätigt. Eine dort ermittelte Steigerung der Stromkosten für die Straßenbeleuchtung von 6,7% (2011 auf 2012) sowie stolze 19,6% (2012 auf 2013) deckt sich fast ganzheitlich mit Erhebungen, die WiRE Umwelttechnik in unzähligen kostenfreien Erstanalysen durchgeführt hat.

Straßenbeleuchtung ist ein wichtiger Bereich, in dem sich große Energieeffizienzpotenziale verbergen. Dort, wo veraltete Quecksilber-Hochdrucklampen brennen, ist es empfehlenswert, diese zeitnah auf LED-Lampen mit hoher wirtschaftlicher Rentabilität umzurüsten, so, wie es in vielen Gemeinden bereits geschehen ist. Dort senken die über heLEDios intelligent gesteuerten LED Straßenleuchten den Energieverbrauch, und damit die Energiekosten, bereits heute um bis zu 80%.

Unter Einbezug moderater Strompreiserhöhungen von 5 % können Kommunen mit LED Straßenleuchten von WiRE allein an Stromkosten jedes Jahr 400 Millionen € einsparen. Dies macht LED-Lampen bei hoher Langlebigkeit und minimalem Wartungs- und Ersatzaufwand zu einer fast unschlagbaren Alternative bei Neuinstallationen.

Rüdiger Lehmann

Bild: I-MOTION FILM, München

Power für Bayerns Kommunen!

WiRE Umwelttechnik auf dem Bayerischen Energieforum 2014

"Energievermeidung statt -reduzierung..." WiRE GF Martin Reh im Kundengespräch...

„Energievermeidung statt -reduzierung…“ WiRE GF Martin Reh (li.) im Kundengespräch…

Als Plattform zur Umsetzung der Energiewende zog das 7. Bayerische Energieforum am 26. Juni 2014 viele Besucher nach Garching bei München. Diese erhielten neben positiven Beispielen viel Information und einen umfassenden Überblick darüber, wie Energieerzeugung und -beschaffung heute gestaltet werden kann.

Dass die Zukunft unserer Dörfer, Städte und Landkreise mehr denn je von den Entscheidungen abhängt, die heute in den bayerischen Kommunen gefällt werden, machte auch die WiRE Umwelttechnik auf ihrem Messestand deutlich.

Viele Besucher und hohes Interesse am WiRE Messestand...

Viele Besucher und hohes Interesse am WiRE Messestand…

WiRE Geschäftsführer Martin Reh: „Es ist richtungweisen für kommende Generationen was jetzt geschieht und nicht was irgendwann einmal möglich sein könnte.“ Und was heute bereits möglich ist, zeigte das Oberhachinger Unternehmen dann mit seinen LED Lichtkonzepten klar auf. Von den bereits in vielen Kommunen umgerüsteten LED Straßenleuchten, über Lichtkonzepte in Gemeindegebäuden bis zur LED-Beleuchtung von öffentlichen Plätzen, spannte WiRE seinen Bogen an Beispielen und Informationen.

Dabei kommt es für Martin Reh gar nicht so sehr darauf an, wieviel Energie eingespart werden kann, sondern eher darauf, wie viel Energie gar nicht erst produziert werden müsste. Und dass hierbei die Grenzen zwischen kommunalen und industriell / gewerblichen Kunden unerheblich würden, liegt für Martin Reh auf der Hand: „Wenn wir die Straßenbeleuchtung in Deutschland konsequent umrüsten würden, könnten wir sofort zwei AKWs abschalten. Wer in welchem Lager würde da noch die Energiewende anzweifeln?“

Text und Video by Team Hettich & Lehmann, München

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LED Straßenbeleuchtung

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