Vorsicht Regressgefahr

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Zwischen Rüge und Reputationsverlust

Recherchen bei Vergaben und Ausschreibungsverfahren ergaben, dass diese oft mit mehr als 90% fehlerbehaftet waren. Besonders im Bereich der Straßenbeleuchtungs-Sanierung arbeitet häufig nicht geübtes Personal an einem Ausschreibungsprozess, der eventuell zuletzt vor 35 Jahren oder noch länger durchgeführt wurde. Wer hier aus Unkenntnis die falsche Form wählt, kreiert Fehler, die sich von Anfang an über den gesamten Prozess hinziehen, bis hin in einen Bereich, an dem der öffentliche Auftraggeber plötzlich Schadensersatzpflichtig wird. Schon wer eine Ausschreibung fahrlässigerweise von fremden Händen kopiert oder sie aus dem Bereich der Bauordnung einfach mit Textbausteinen versieht, riskiert die Nichteinhaltung einschlägiger Vergaberichtlinien.

VIDEO 2  „Vorsicht Regressgefahr“

 

Durch das Zurückziehen einer Ausschreibung aufgrund starker Mängel drohen dem öffentlichen Auftraggeber dann neben einer Rüge auch ein hoher Reputationsverlust. Dazu kommt ein enormer Kostenaufwand zunächst für die internen und externen Aufwendungen und für die Durchführung einer zweiten Ausschreibung. Auch die beteiligten Bieter, die ebenfalls einen nicht unerheblichen Aufwand in die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen gesteckt haben, gehören dabei zu den Leidtragenden.

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Konzept, Text, Video:  Team Hettich & Lehmann, München

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