Zukunftssicher und sparsam

Forstinning stellt Sportplätze auf innovative LED Technik um

dsc_0357Als erster Sportverein im bayerischen Landkreis Ebersberg hat der VfB Forstinning aktuell seine Sportplätze auf moderne LED Technik umrüsten lassen. Mit enormen Einsparungen im Verbrauchs- und Emissionsbereich. Die Planung der Lichttechnik und die Wirtschaftlichkeitsberechnung wurde, wie schon zuvor im Gemeindebereich des benachbarten Markt-Schwaben, von WiRE Umwelttechnik durchgeführt.

Mit dem Aufstieg in die Bezirksliga konnte die 1. Mannschaft des seit 61 Jahren bestehenden VFB Forstinning im vergangenen Sommer bereits Vereinsgeschichte schreiben. Nun folgte eine weitere „Glanzleistung“: Als erste Sportplätze im Landkreis Ebersberg erstrahlen der VfB-Kunstrasenplatz und der Trainingsplatz künftig unter hocheffizienter LED-Beleuchtung. Schon in Markt Schwaben und der Gemeinde Iffeldorf hatte WiRE Umwelttechnik in den vergangenen Jahren mit ihrer, wenn auch weit umfangreicheren Planung und Ausführung, die Weichen für umweltverträglichere Lichtlösungen gestellt.

Rundum sinnvoll

Mit über 60% reduzierten Stromverbräuchen und geringeren CO2-Emissionen entlastet Forstinning künftig nicht nur deutlich Umwelt und Finanzen. Auch eine kurze Amortisationszeit von nur 7-8 Jahren wird durch die verringerten Wartungs- und Servicekosten von der Gemeinde zusätzlich erreicht. Bisher waren auf den zwei Plätzen jeweils zwölf Halogenmetalldampflampen (HQI-Strahler) mit je 2000-Watt verbaut, zwei Strahler pro Mast und sechs Masten pro Platz. Damit wurden pro Platz mit jeder Betriebsstunde 24 Kilowattstunden Strom „verbraten“. Auch wenn das alte Flutlicht punktuell durchaus die gewünschte Beleuchtungsstärke erreichte, war es jedoch inhomogen und in Randbereichen stark abfallend. Zudem liegt die Lebensdauer der HQI-Strahler bei nur einigen Tausend Stunden.

dsc_0355Zuschüsse und Eigeninitiative

Starken Rückenwind für eine „Aufrüstung“ mit LED Leuchten des Herstellers Siteco, fachgerecht ausgeführt durch den Projektpartner Hörmann KN GmbH, erhielten die Verantwortlichen des VfB durch den Bayerischen Landes-Sportverband e.V. Dieser sicherte einen Zuschuss in Höhe von ca. 14.000 €, d.h. 20% der Baukosten zu. Etwa in gleicher Höhe liegt der Beitrag des Vereins, wobei je zur Hälfte Barmittel sowie Eigenleistung der Vereinsmitglieder, wie Fundamente betonieren, Blitzschutzerder und Kabel verlegen, eingebracht wurden. Die Gemeinde Forstinning unterstützte das Projekt maßgeblich durch Übernahme der Restkosten.

Kurze Amortisationszeit

Lichtsanierung mit WiRE Umwelttechnik spart Energie und Geld

Lichtsanierung mit WiRE Umwelttechnik spart Energie und Geld

Eine besondere Herausforderung bei Sportplätzen liegt in den eher geringen Betriebsstunden, was trotz hoher Leistungsreduzierung verhältnismäßig lange Amortisationszeiten für die Investition bedingt. Die neuen LED-Leuchten in Forstinning, Typ „Floodlight 20 maxi LED“ kommen künftig mit 903 Watt pro Leuchte aus, was eine Reduzierung der Wattage um 55% bedeutet. Weitere Einspareffekte erhöhen den Wert sogar auf 60%. Über die Stromeinsparung bei ca. 500 Stunden Brenndauer pro Jahr und unter Berücksichtigung der deutlich längeren Lebensdauer und des dadurch reduzierten Wartungsaufwands rechnet der VfB, dass sich die neue Beleuchtung mit einer Gesamtinvestitionssumme von 70.000 € in circa 7 bis 8 Jahren bezahlt macht. Die alten Strahler werden künftig am Hauptplatz weiter verwendet – was angesichts der geringeren Einschaltzeiten dort eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung darstellt. Die gesamte Aktion bringt Werner Ehrnstraßer, Technischer Leiterer des VfB, auf den Punkt: „Nach der Erweiterung der Sportanlage mit Kunstrasen und Kleinspielfeldern und nun mit Abschluss der Arbeiten mit Flutlichtumrüstung/ -erneuerung durch LED haben wir unsere Sportanlage zukunftssicher aus- bzw. umgebaut – und sparen dabei nun auch noch erheblich an Energie.“

Video: I-MOTION FILM, München / Team Hettich & Lehmann

Fotos: Werner Ehrnstrasser, VfB Forstinning, fotolia

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Umrüstung auf LED Straßenleuchten streng nach Vergaberecht

Die Gemeinde Warngau nutzt den freien Wettbewerb – ohne eigene Haushaltsmittel

Viele Kommunen werden bei der Umrüstung ihrer Straßenbeleuchtung oft durch mangelnde technische, rechtliche, organisatorische oder wirtschaftliche Kenntnisse gebremst. Und das obwohl der Umstieg auf LED-Technik Energieverbräuche, Kosten und CO2-Emissionen meist um 60 Prozent und mehr reduzieren könnte.

img_5409Da die Energiewende trotz gesetzlicher Vorgaben und vieler Vorteile nur schleppend vorankommt, stellt der Bundesverband Straßenbeleuchtung und Infrastruktur für den öffentlichen Sektor Entscheidungsträgern der Kommunen jetzt einen Best Practise Ansatz vor. Anhand des „Warngau-Modells“ verdeutlichen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen am

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 16:30 Uhr im Rathaus Warngau

aufgrund großer Nachfrage erneut, wie eine energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung auch in anderen Kommunen zeitnah, umfassend und haushaltsneutral umgesetzt werden kann. Sind auf der kommunalen Seite personelle und zeitliche Ressourcen zur Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen oft eher knapp, kommt es bei den aktuellen Vertragspartnern, meist überregionale Energieversorger, häufig zur Blockade-Politik. Da die Umstellung auf LED-Technik deren wirtschaftlichen Interessen entgegensteht, werden Abhängigkeiten und fehlende Vertragskenntnis ausgenutzt, besonders hinsichtlich den Eigentumsverhältnissen der Straßenbeleuchtungsanlagen. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass bestehende Verträge unter Umgehung der existierenden Ausschreibungsvorschriften leichtfertig einfach erweitert werden. Dazu kommt, dass fehlende Haushaltsmittel zur energetischen Sanierung das Dilemma in vielen Fällen abrunden.

Umsetzung trotz Widerstand der bisherigen Betreiber

img_5416Ein positives Beispiel, wie trotz dieser Hindernisse eine gesamtheitliche Umrüstung auf LED-Technik in einer einzigen Sanierungsmaßnahme dennoch gelingen kann, stellt die Gemeinde Warngau dar. Dies trotz eines bestehenden und noch laufenden Straßenbeleuchtungsvertrages und intensivem, langjährigem Widerstand des aktuellen Betreibers, einem überregionalen Energiekonzern. Denn hier wurde eindeutig die nach Vergaberecht geforderte, regionale Mittelstandsförderung erfüllt. In einem freien Wettbewerb der Bieter und insbesondere ohne den Einsatz eigener Haushaltsmittel.

Betroffene Kommunen sollten sich schon schon jetzt zu dieser Veranstaltung anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Diskutieren Sie vor Ort mit Kollegen aus der Leitungsebene zu aktuellen Anforderungen und tauschen Sie sich mit Experten zum Thema Ausschreibung und Bewertung der eigenen Situation aus. Sie können an diesem Tag sowohl Vertreter der Industrie als auch Lösungspartner treffen und deren Vorschläge kennenlernen. Ergänzend erfahren Sie, wie der bvsi Sie als Organisation des öffentlichen Sektors in Ihren Belangen unterstützt und Ihre Interessen vertritt. Eine Besichtigung der LED-Straßenbeleuchtung in Warngau rundet die Veranstaltung ab. Fürs leibliche Wohl ist durch einen kleinen Imbiss ebenfalls gesorgt.

Die Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie HIER

Rüdiger Lehmann

Hier können Sie uns direkt anschreiben:

LED Straßenleuchten im sensiblen Lebensraum der Alpen

Wissenstransfer und Austausch auf dem Kongress „Die Energie der Alpen“

Alpenlogo.jpgDie Bedeutung der Alpen und des Alpenvorlandes als Modellregion für die Verwirklichung der Energiewende, ist zentrales Thema des Fachkongresses „Die Energie der Alpen“ am 15. und 16. November 2016 im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen. Über die Wichtigkeit umweltgerechter Modernisierungen öffentlicher Beleuchtungen spricht WiRE Geschäftsführer Martin Reh dort in seinem Vortrag am 16. November.

Unsere Zukunft und die kommender Generationen hängt stark davon ab, wie konzentriert und rasch alternative Energien Einzug in unseren Alltag nehmen. Speziell die Makroregion Alpen gilt heute als hochsensibler Lebensraum unter dem Einfluss von Klimawandel und steigendem Tourismus. Die Effizienz sowie die Art und Weise, wie wir Gebäude und Maschinen für die Energiegewinnung in diesen spezifischen Raum einpassen, wird entscheidend für die Akzeptanz der Energiegewinnung vor Ort sein.

Wasserburg-2349Auf dem Fachkongress „Die Energie der Alpen“ werden am 15. und 16. November 2016 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Alpenländern alle Pros und Kontras gemeinsamer Lösungen für die Energiegewinnung der Zukunft austauschen und diskutieren. Martin Reh, Geschäftsführer der WiRE Umwelttechnik, stellt in seinem Vortrag

Anwendungsbeispiele und ganzheitliche Modernisierungs-Konzepte für die Sanierung der öffentlichen Beleuchtung

am 16. November 2016 von 11:45 bis 12.15 Uhr

wichtige Möglichkeiten zur intelligenten Nutzung wertvoller Energie in den Mittelpunkt. Mit Modernisierungs-Konzepten für die Sanierung öffentlicher Beleuchtung zeigt WiRE anhand von Beispielen, dass immer mehr Gemeinden auf LED Straßenbeleuchtungen setzen und setzen wollen. Sowohl in den vorhandenen Netzen als auch bei der Versorgung von Fuß- und Radwegen außerhalb des Versorgungsnetzes mit Leuchtsystemen auf Solar-LED-Basis. Mit großer thematischer Bandbreite und hohem Anspruch an Umweltschutz fungiert der Kongress „Die Energie der Alpen“ auch 2016 als wichtige Drehscheibe für Know-how-Transfer mit vielen praxisrelevanten Tipps und Tricks der Fachpersonen vor Ort.

Rüdiger Lehmann

LED Highlight Straßenbeleuchtung

Interessierte Expertenrunde beim WiRE Thema Kommunale Nutzungsvereinbarung

img_5095_bearbViel Resonanz verzeichnete WiRE Umwelttechnik beim Expertenforum Straßenbeleuchtung auf der Wartburg bei Eisenach. Experten aus unterschiedlichen Bereichen informierten sich dort aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Möglichkeiten in der Beleuchtung öffentlicher Bereiche. Großes Interesse fand WiRE Geschäftsführer Martin Reh mit seinem Vortrag zum Thema kommunale Nutzungsvereinbarung.

img_2585_bearbDa immer mehr Gemeinden auf LED Straßenbeleuchtungen setzen, kam das Forum des Veranstalters, der deutsche Leuchtenproduzent ATON Lichttechnik, am 15.09.2016 bei allen Beteiligten außerordentlich gut an. Im einmaligen und beeindruckenden Ambiente der Wartburg bei Eisenach (Thüringen) konnten sich die Experten aus Kommunen, Stadtwerken und Planungsbüros einen aktuellen Einblick in die LED Thematik verschaffen. Ein Highlight in Thüringens schönstem Saal war dabei der Vortrag von Martin Reh zum innovativen Finanzierungs- und Betriebskonzept Kommunale Nutzungsvereinbarung.

Als wichtiges Modell zur Hemmnis-Überwindung bzw. zur Haushaltssanierung amortisieren sich dabei die im Rahmen eines Finanzierungsmodell bereitgestellten Investitionen nach dem Umbau über die gesenkten Energiekosten. So spart die Kommune hohe Investitionskosten und schont ihre Liquidität für andere wichtige kommunale Vorhaben, wie Kindergärten, Sportanlagen und weitere imageträchtige Sozialprojekte.

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Insgesamt profitierten alle Teilnehmer von der zentralen Botschaft der Veranstaltung: Mit den neuen LED Technologien ist es konkret möglich, umweltfreundlich, mit wenig Montageaufwand und einfacher Wartung dem Anspruch der Bürger auf mehr Qualität, Sicherheit und Kostenersparnis im öffentlichen Bereich gerecht zu werden.

Rüdiger Lehmann
Fotos: WiRE Umwelttechnik

Den kompletten Vortrag von Martin Reh finden Sie hier:

WiRE auf dem Expertenforum Straßenbeleuchtung

Gerne laden wir Sie herzlich ein zum

2. Expertenforum Straßenbeleuchtung

am 15.09.2016 auf die Wartburg bei Eisenach (Thüringen)

55C33294-ED57-42EB-AD38-FB2C13E7C060Auf dem Forum des Veranstalters, dem deutschen Leuchtenproduzenten ATON Lichttechnik, können Sie sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Möglichkeiten in der Straßenbeleuchtung informieren.

Dabei wird WiRE Umwelttechnik Geschäftsführer Martin Reh über das innovative Finanzierungs- und Betriebskonzept Kommunale Nutzungsvereinbarung referieren und dabei Wege aufzeigen, wie Gemeinden ohne eigene Investitionen diese wichtigen Sanierungsmaßnahme von ersten Tag an haushalts-entlastend umsetzen können.

Diskutieren Sie mit Experten aus Kommunen, Stadtwerken und Planungsbüros in Thüringens schönstem Saal. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.aton-lichttechnik.com.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 08. September 2016

  • per Fax +49 (0) 52 51 54089-180,
  • telefonisch unter +49 (0) 52 51 54089-0 oder
  • per Email an info@aton-lichttechnik.com

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LED-Leuchten für Sportplätze

WiRE Umwelttechnik erstellt Sanierungskonzept für den Landkreis Ebersberg

Deutsche Kommunen können mit Unterstützung von WiRE Umwelttechnik auch die Flutlichtanlagen auf gemeindlichen Sportanlagen energetisch sanieren und gleichzeitig von Förderungen profitieren. WiRE Geschäftsführer Martin Reh referierte zu diesem Thema im Juli auf Einladung der Energieagentur des Landkreis Ebersberg (Oberbayern) vor geladenen Gemeindevertretern.

fotolia_113580377Martin Reh stellte die energetischen und lichttechnischen Vorteile einer Sanierungsmaßnahme mit den innovativen LED Lösungen am Beispiel eines konkreten Praxisbeispiels der WiRE Umwelttechnik dar. „Damit“, so der WiRE Geschäftsführer, „haben wir gezeigt, welche Vorteile in Hinblick auf Betriebskosten und CO2-Minderung für die Gemeinden entstehen können.“ Die möglichen Finanzierungsmodelle, speziell die haushaltsneutrale ‚Kommunale Nutzungsvereinbarung‘ stießen dabei auf besonderes Interesse. Martin Reh freute sich nach Abschluss der Gespräche auf die kommende Zusammenarbeit mit den Gemeinden, da WiRE Umwelttechnik auf Initiative der Verantwortlichen bei der Energieagentur Ebersberg,  in den nächsten Wochen ein Gesamtkonzept für die interessierten Gemeinden im Landkreis erstellen und im Herbst präsentieren wird.

Aus wirtschaftlicher Sicht ist eine solche Maßnahme für Gemeinden eine durchaus interessante Option. So spart eine Kommune allein beim Betrieb nur eines Sportplatzes (Klasse III) über 75% der Energiekosten ein. Zusammen mit weiteren deutlichen Kostenreduzierungen wie Materialersatz und Arbeitsaufwand ergeben sich über eine Anlagen-Nutzungsdauer von 20 Jahren über 67.000 € eingesparte Kosten. Die Umwelt wird dabei zusätzlich mit fast 70 t CO2-Einsparung aktiv entlastet.

Mithilfe des innovativen Finanzierungs- und Betriebsmodells „Kommunale Nutzungsvereinbarung“ ist dies für Kommunen jetzt sogar ganz ohne eigene Investition möglich.

Rüdiger Lehmann / Bild: fotolia

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Innovative LED Lösungen mit Mehrfachnutzen von WiRE

Wie schon in den Jahren zuvor, standen auch beim 9. Bayerischen Energieforum am 23. Juni 2016 in Fürstenfeldbruck, wieder viele Kontakte und gute Gespräche im Zentrum der beiden WiRE Messestände. Besondere Aufmerksamkeit erzielten die innovativen Solar LED-Leuchten auf dem Außenstand sowie der Vortrag von Geschäftsführer Martin Reh zur Kommunalen Nutzungsvereinbarung.

IMG_4564Den bewährten LED-Lösungen im Bereich der kommunalen Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Gebäudebeleuchtung stellt WiRE Umwelttechnik künftig ein erweitertes intelligentes Angebotsprogramm zur Seite. Gerade weil die Wichtigkeit und die Brisanz des Themas Neue Straßenbeleuchtung in Kommunen und Gemeinden nichts an Aktualität eingebüßt hat, stehen für das Team um WiRE Geschäftsführer Martin Reh hier spezielle Innovationen und Weiterentwicklungen im Mittelpunkt. Auf dem stark frequentierten Außenstand von WiRE waren dies vor allem

  • die heLEDios LED-Solarleuchte mit vielfältigen Funktionen, wie WLAN, einer Lademöglichkeit für Handys und einer Funktion als eBike Ladestation

IMG_4566WiRE Umwelttechnik präsentierte diese Funktionen beispielhaft als

Für Energiemanager besonders interessant war die vorgestellte SmartMetering-Lösung zum Entdecken und Ermitteln von potentiellen Energieverlusten und zum Messen der tatsächlichen Verbräuche.

BU: "Innovationen mit hohem Nutzen..." WiRE GF Martin Reh (li) im Kundengespräch...

BU: „Innovationen mit hohem Nutzen…“ WiRE GF Martin Reh (li) im Kundengespräch…

In seinem Vortrag ging Geschäftsführer Martin Reh dann am Nachmittag auf die Vorteile der speziellen „Kommunalen Nutzungsvereinbarung als alternative Finanzierungs- und Betriebsform für die Öffentliche Straßenbeleuchtung“ ein. Als wichtiges Modell zur Hemmnis-Überwindung bzw. zur Haushaltssanierung amortisieren sich dabei die im Rahmen eines Finanzierungsmodell bereitgestellten Investitionen nach dem Umbau über die gesenkten Energiekosten. So spart die Kommune hohe Investitionskosten und schont ihre Liquidität für andere wichtige kommunale Vorhaben, wie Kindergärten, Sportanlagen und andere imageträchtige Sozialprojekte.

Rüdiger Lehmann        Fotos WiRE Umwelttechnik

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