Licht auch ohne Netzanschluss

Den bewährten LED-Lösungen im Bereich der kommunalen Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Gebäudebeleuchtung stellt WiRE Umwelttechnik mit ihrer solaren Infrastruktur künftig ein erweitertes intelligentes Angebotsprogramm zur Seite.

Gerade weil die Wichtigkeit und die Brisanz des Themas Neue Straßenbeleuchtung in Kommunen und Gemeinden nichts an Aktualität eingebüßt hat, stehen für das Team um WiRE Geschäftsführer Martin Reh hier spezielle Innovationen und Weiterentwicklungen im Mittelpunkt. Im Einzelnen sind dies:

  • die heLEDios LED-Solarleuchte mit vielfältigen Funktionen, wie WLAN, einer Lademöglichkeit für Handys und einer Funktion als eBike Ladestation
  • Info Meeting Point mit Sitzmöglichkeit für Innenstädte, Parks und an Radwegen zum Pausieren sowie als
  • Solarbetriebene Buswarte-Station von station BY FONATSCH, ebenfalls mit LED-Beleuchtung, WLAN, Ladefunktionen und Infodisplays für Fahrpläne und Informationen

Für Energiemanager besonders interessant ist hierbei die SmartMetering-Lösung zum Entdecken und Ermitteln von potentiellen Energieverlusten und zum Messen der tatsächlichen Verbräuche.

Laden Sie sich hier das aktuelle Infoblatt Solare Infrastruktur herunter und informieren Sie sich über sämtliche Fakten zum Thema Licht auch ohne Netzanschluss.

Rüdiger Lehmann        Fotos WiRE Umwelttechnik

WiRE Umwelttechnik ist der richtige LED-Partner für Kommunen und Unternehmen!
Vertrieb von innovativen, energie-effizienten Technologien

  • Fundierte ABC-Analysen, Benchmarking und Consulting-Dienstleistungen
  • Entwicklung individueller und intelligenter Steuer- und Regelungs-Lösungen
  • Attraktive Finanzierungs- und Contracting-Modelle
  • und noch viel mehr

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Freier Wettbewerb bei Umrüstung auf LED Straßenleuchten

Die Gemeinde Warngau nutzt den freien Wettbewerb – ohne eigene Haushaltsmittel

Mehr als 25 Teilnehmer, überwiegend aus oberbayerischen Kommunen, informierten sich am 26. Januar 2017 anhand des Warngau-Models darüber, welche Vorteile eine „Umrüstung streng nach Vergaberecht“ bringen kann. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Aufforderung an die Rathäuser, gezielt Anbieter aus dem Mittelstand zur Schaffung von mehr Wettbewerb einzubinden.

warngau_jan-2017Dass auch bei einfachen Sanierungsmaßnahmen, trotz eines bestehenden Vertrages über die Straßenbeleuchtung, eine regelmäßige Ausschreibungspflicht für Kommunen besteht, war zentraler Gegenstand des Experten-Meetings in der Gemeinde Warngau. Organisiert wurde das Forum nach der ersten erfolgreichen Veranstaltung im November 2016 erneut durch den Bundesverband Straßenbeleuchtung und Infrastruktur für den öffentlichen Sektor – BVSI. Die von ihm eingeladenen Fachleute zeigten praxisnah auf, wie Straßenleuchten im freien Wettbewerb zeitnah, vollständig und vor allem haushaltsneutral umgerüstet werden können. Denn auch ohne eigene Mittel können die Kommunen dazu beitragen, die Energiewende in Bayern Wirklichkeit werden zu lassen.

Ausschreibung ist Pflicht – auch bei bestehenden Verträgen

öffentliche ausschreibungenBVSI Vorstand Andreas Kleiner führte in seinem Referat an, dass viele Kommunen bei der Umrüstung ihrer Straßenbeleuchtung oft durch mangelnde technische, rechtliche, organisatorische oder wirtschaftliche Kenntnisse gebremst werden. Und das obwohl der Umstieg auf LED-Technik die Energieverbräuche, CO2-Emissionen und Kosten zumeist um 60 Prozent und mehr reduziert. Während auf der kommunalen Seite personelle und zeitliche Ressourcen zur Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen oft eher knapp sind, kommt es bei den aktuellen Vertragspartnern, meist überregionale Energieversorger, häufig zur Blockade-Politik. Da die Umstellung auf LED-Technik deren wirtschaftlichen Interessen entgegensteht, werden Abhängigkeiten und fehlende Vertragskenntnis oftmals ausgenutzt, besonders hinsichtlich der tatsächlichen Eigentumsverhältnisse der Straßenbeleuchtungsanlagen. Was in vielen Fällen dazu führt, bestehende Straßenbeleuchtungs-Verträge unter Umgehung der existierenden gesetzlichen Ausschreibungsvorschriften leichtfertig einfach zu erweitern.

Umsetzung trotz Widerstand der bisherigen Betreiber

Anhand des Beispiels der Gemeinde Warngau wurde durch WiRE Geschäftsführer Martin Reh als verantwortlichem Projektentwickler überzeugend aufgezeigt, wie trotz dieser Hindernisse eine gesamtheitliche Umrüstung auf LED-Technik in einer einzigen Sanierungsmaßnahme dennoch gelingen kann. Trotz eines bestehenden und noch laufenden Straßenbeleuchtungsvertrages, einhergehend mit intensivem, langjährigem Widerstand des aktuellen Betreibers, einem überregionalen Energiekonzern. Der Vergaberechtsexperte Stephan Boettger zeigte in seinem Vortrag auf, wie die nach Vergaberecht eindeutig geforderte, regionale Mittelstandsförderung in Warngau erfüllt wurde. In einem freien Wettbewerb der Bieter und dank der Beteiligung des deutschen Finanzierungsunternehmens VET, ganz ohne den Einsatz eigener Haushaltsmittel.

Weitere Veranstaltungen sind geplant

Als Abrundung konnten sich die interessierten Gemeindevertreter bei einer anschließenden Besichtigung der neu installierten LED Leuchten des deutschen Qualitätsherstellers ATON auch ein Bild von der professionellen Umrüstung durch die Fachleute von Hörmann KN in Warngau machen. Auch der anwesende Referent des Bayerischen Gemeindetages äußerte sich anerkennend über das gelungene Projekt. Die Veranstalter freuten sich nach Ablauf der Tagung über die rundum positive Resonanz und haben eine Wiederholung, gerne auch an anderer Stelle, bei interessierten Kommunen bereits angekündigt.

Rüdiger Lehmann

Zukunftssicher und sparsam

Forstinning stellt Sportplätze auf innovative LED Technik um

dsc_0357Als erster Sportverein im bayerischen Landkreis Ebersberg hat der VfB Forstinning aktuell seine Sportplätze auf moderne LED Technik umrüsten lassen. Mit enormen Einsparungen im Verbrauchs- und Emissionsbereich. Die Planung der Lichttechnik und die Wirtschaftlichkeitsberechnung wurde, wie schon zuvor im Gemeindebereich des benachbarten Markt-Schwaben, von WiRE Umwelttechnik durchgeführt.

Mit dem Aufstieg in die Bezirksliga konnte die 1. Mannschaft des seit 61 Jahren bestehenden VFB Forstinning im vergangenen Sommer bereits Vereinsgeschichte schreiben. Nun folgte eine weitere „Glanzleistung“: Als erste Sportplätze im Landkreis Ebersberg erstrahlen der VfB-Kunstrasenplatz und der Trainingsplatz künftig unter hocheffizienter LED-Beleuchtung. Schon in Markt Schwaben und der Gemeinde Iffeldorf hatte WiRE Umwelttechnik in den vergangenen Jahren mit ihrer, wenn auch weit umfangreicheren Planung und Ausführung, die Weichen für umweltverträglichere Lichtlösungen gestellt.

Rundum sinnvoll

Mit über 60% reduzierten Stromverbräuchen und geringeren CO2-Emissionen entlastet Forstinning künftig nicht nur deutlich Umwelt und Finanzen. Auch eine kurze Amortisationszeit von nur 7-8 Jahren wird durch die verringerten Wartungs- und Servicekosten von der Gemeinde zusätzlich erreicht. Bisher waren auf den zwei Plätzen jeweils zwölf Halogenmetalldampflampen (HQI-Strahler) mit je 2000-Watt verbaut, zwei Strahler pro Mast und sechs Masten pro Platz. Damit wurden pro Platz mit jeder Betriebsstunde 24 Kilowattstunden Strom „verbraten“. Auch wenn das alte Flutlicht punktuell durchaus die gewünschte Beleuchtungsstärke erreichte, war es jedoch inhomogen und in Randbereichen stark abfallend. Zudem liegt die Lebensdauer der HQI-Strahler bei nur einigen Tausend Stunden.

dsc_0355Zuschüsse und Eigeninitiative

Starken Rückenwind für eine „Aufrüstung“ mit LED Leuchten des Herstellers Siteco, fachgerecht ausgeführt durch den Projektpartner Hörmann KN GmbH, erhielten die Verantwortlichen des VfB durch den Bayerischen Landes-Sportverband e.V. Dieser sicherte einen Zuschuss in Höhe von ca. 14.000 €, d.h. 20% der Baukosten zu. Etwa in gleicher Höhe liegt der Beitrag des Vereins, wobei je zur Hälfte Barmittel sowie Eigenleistung der Vereinsmitglieder, wie Fundamente betonieren, Blitzschutzerder und Kabel verlegen, eingebracht wurden. Die Gemeinde Forstinning unterstützte das Projekt maßgeblich durch Übernahme der Restkosten.

Kurze Amortisationszeit

Lichtsanierung mit WiRE Umwelttechnik spart Energie und Geld

Lichtsanierung mit WiRE Umwelttechnik spart Energie und Geld

Eine besondere Herausforderung bei Sportplätzen liegt in den eher geringen Betriebsstunden, was trotz hoher Leistungsreduzierung verhältnismäßig lange Amortisationszeiten für die Investition bedingt. Die neuen LED-Leuchten in Forstinning, Typ „Floodlight 20 maxi LED“ kommen künftig mit 903 Watt pro Leuchte aus, was eine Reduzierung der Wattage um 55% bedeutet. Weitere Einspareffekte erhöhen den Wert sogar auf 60%. Über die Stromeinsparung bei ca. 500 Stunden Brenndauer pro Jahr und unter Berücksichtigung der deutlich längeren Lebensdauer und des dadurch reduzierten Wartungsaufwands rechnet der VfB, dass sich die neue Beleuchtung mit einer Gesamtinvestitionssumme von 70.000 € in circa 7 bis 8 Jahren bezahlt macht. Die alten Strahler werden künftig am Hauptplatz weiter verwendet – was angesichts der geringeren Einschaltzeiten dort eine sinnvolle und wirtschaftliche Lösung darstellt. Die gesamte Aktion bringt Werner Ehrnstraßer, Technischer Leiterer des VfB, auf den Punkt: „Nach der Erweiterung der Sportanlage mit Kunstrasen und Kleinspielfeldern und nun mit Abschluss der Arbeiten mit Flutlichtumrüstung/ -erneuerung durch LED haben wir unsere Sportanlage zukunftssicher aus- bzw. umgebaut – und sparen dabei nun auch noch erheblich an Energie.“

Video: I-MOTION FILM, München / Team Hettich & Lehmann

Fotos: Werner Ehrnstrasser, VfB Forstinning, fotolia

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Umrüstung auf LED Straßenleuchten streng nach Vergaberecht

Die Gemeinde Warngau nutzt den freien Wettbewerb – ohne eigene Haushaltsmittel

Viele Kommunen werden bei der Umrüstung ihrer Straßenbeleuchtung oft durch mangelnde technische, rechtliche, organisatorische oder wirtschaftliche Kenntnisse gebremst. Und das obwohl der Umstieg auf LED-Technik Energieverbräuche, Kosten und CO2-Emissionen meist um 60 Prozent und mehr reduzieren könnte.

img_5409Da die Energiewende trotz gesetzlicher Vorgaben und vieler Vorteile nur schleppend vorankommt, stellt der Bundesverband Straßenbeleuchtung und Infrastruktur für den öffentlichen Sektor Entscheidungsträgern der Kommunen jetzt einen Best Practise Ansatz vor. Anhand des „Warngau-Modells“ verdeutlichen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen am

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 16:30 Uhr im Rathaus Warngau

aufgrund großer Nachfrage erneut, wie eine energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung auch in anderen Kommunen zeitnah, umfassend und haushaltsneutral umgesetzt werden kann. Sind auf der kommunalen Seite personelle und zeitliche Ressourcen zur Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen oft eher knapp, kommt es bei den aktuellen Vertragspartnern, meist überregionale Energieversorger, häufig zur Blockade-Politik. Da die Umstellung auf LED-Technik deren wirtschaftlichen Interessen entgegensteht, werden Abhängigkeiten und fehlende Vertragskenntnis ausgenutzt, besonders hinsichtlich den Eigentumsverhältnissen der Straßenbeleuchtungsanlagen. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass bestehende Verträge unter Umgehung der existierenden Ausschreibungsvorschriften leichtfertig einfach erweitert werden. Dazu kommt, dass fehlende Haushaltsmittel zur energetischen Sanierung das Dilemma in vielen Fällen abrunden.

Umsetzung trotz Widerstand der bisherigen Betreiber

img_5416Ein positives Beispiel, wie trotz dieser Hindernisse eine gesamtheitliche Umrüstung auf LED-Technik in einer einzigen Sanierungsmaßnahme dennoch gelingen kann, stellt die Gemeinde Warngau dar. Dies trotz eines bestehenden und noch laufenden Straßenbeleuchtungsvertrages und intensivem, langjährigem Widerstand des aktuellen Betreibers, einem überregionalen Energiekonzern. Denn hier wurde eindeutig die nach Vergaberecht geforderte, regionale Mittelstandsförderung erfüllt. In einem freien Wettbewerb der Bieter und insbesondere ohne den Einsatz eigener Haushaltsmittel.

Betroffene Kommunen sollten sich schon schon jetzt zu dieser Veranstaltung anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Diskutieren Sie vor Ort mit Kollegen aus der Leitungsebene zu aktuellen Anforderungen und tauschen Sie sich mit Experten zum Thema Ausschreibung und Bewertung der eigenen Situation aus. Sie können an diesem Tag sowohl Vertreter der Industrie als auch Lösungspartner treffen und deren Vorschläge kennenlernen. Ergänzend erfahren Sie, wie der bvsi Sie als Organisation des öffentlichen Sektors in Ihren Belangen unterstützt und Ihre Interessen vertritt. Eine Besichtigung der LED-Straßenbeleuchtung in Warngau rundet die Veranstaltung ab. Fürs leibliche Wohl ist durch einen kleinen Imbiss ebenfalls gesorgt.

Die Agenda und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie HIER

Rüdiger Lehmann

Hier können Sie uns direkt anschreiben:

LED Straßenleuchten im sensiblen Lebensraum der Alpen

Wissenstransfer und Austausch auf dem Kongress „Die Energie der Alpen“

Alpenlogo.jpgDie Bedeutung der Alpen und des Alpenvorlandes als Modellregion für die Verwirklichung der Energiewende, ist zentrales Thema des Fachkongresses „Die Energie der Alpen“ am 15. und 16. November 2016 im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen. Über die Wichtigkeit umweltgerechter Modernisierungen öffentlicher Beleuchtungen spricht WiRE Geschäftsführer Martin Reh dort in seinem Vortrag am 16. November.

Unsere Zukunft und die kommender Generationen hängt stark davon ab, wie konzentriert und rasch alternative Energien Einzug in unseren Alltag nehmen. Speziell die Makroregion Alpen gilt heute als hochsensibler Lebensraum unter dem Einfluss von Klimawandel und steigendem Tourismus. Die Effizienz sowie die Art und Weise, wie wir Gebäude und Maschinen für die Energiegewinnung in diesen spezifischen Raum einpassen, wird entscheidend für die Akzeptanz der Energiegewinnung vor Ort sein.

Wasserburg-2349Auf dem Fachkongress „Die Energie der Alpen“ werden am 15. und 16. November 2016 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Alpenländern alle Pros und Kontras gemeinsamer Lösungen für die Energiegewinnung der Zukunft austauschen und diskutieren. Martin Reh, Geschäftsführer der WiRE Umwelttechnik, stellt in seinem Vortrag

Anwendungsbeispiele und ganzheitliche Modernisierungs-Konzepte für die Sanierung der öffentlichen Beleuchtung

am 16. November 2016 von 11:45 bis 12.15 Uhr

wichtige Möglichkeiten zur intelligenten Nutzung wertvoller Energie in den Mittelpunkt. Mit Modernisierungs-Konzepten für die Sanierung öffentlicher Beleuchtung zeigt WiRE anhand von Beispielen, dass immer mehr Gemeinden auf LED Straßenbeleuchtungen setzen und setzen wollen. Sowohl in den vorhandenen Netzen als auch bei der Versorgung von Fuß- und Radwegen außerhalb des Versorgungsnetzes mit Leuchtsystemen auf Solar-LED-Basis. Mit großer thematischer Bandbreite und hohem Anspruch an Umweltschutz fungiert der Kongress „Die Energie der Alpen“ auch 2016 als wichtige Drehscheibe für Know-how-Transfer mit vielen praxisrelevanten Tipps und Tricks der Fachpersonen vor Ort.

Rüdiger Lehmann

LED Highlight Straßenbeleuchtung

Interessierte Expertenrunde beim WiRE Thema Kommunale Nutzungsvereinbarung

img_5095_bearbViel Resonanz verzeichnete WiRE Umwelttechnik beim Expertenforum Straßenbeleuchtung auf der Wartburg bei Eisenach. Experten aus unterschiedlichen Bereichen informierten sich dort aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Möglichkeiten in der Beleuchtung öffentlicher Bereiche. Großes Interesse fand WiRE Geschäftsführer Martin Reh mit seinem Vortrag zum Thema kommunale Nutzungsvereinbarung.

img_2585_bearbDa immer mehr Gemeinden auf LED Straßenbeleuchtungen setzen, kam das Forum des Veranstalters, der deutsche Leuchtenproduzent ATON Lichttechnik, am 15.09.2016 bei allen Beteiligten außerordentlich gut an. Im einmaligen und beeindruckenden Ambiente der Wartburg bei Eisenach (Thüringen) konnten sich die Experten aus Kommunen, Stadtwerken und Planungsbüros einen aktuellen Einblick in die LED Thematik verschaffen. Ein Highlight in Thüringens schönstem Saal war dabei der Vortrag von Martin Reh zum innovativen Finanzierungs- und Betriebskonzept Kommunale Nutzungsvereinbarung.

Als wichtiges Modell zur Hemmnis-Überwindung bzw. zur Haushaltssanierung amortisieren sich dabei die im Rahmen eines Finanzierungsmodell bereitgestellten Investitionen nach dem Umbau über die gesenkten Energiekosten. So spart die Kommune hohe Investitionskosten und schont ihre Liquidität für andere wichtige kommunale Vorhaben, wie Kindergärten, Sportanlagen und weitere imageträchtige Sozialprojekte.

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Insgesamt profitierten alle Teilnehmer von der zentralen Botschaft der Veranstaltung: Mit den neuen LED Technologien ist es konkret möglich, umweltfreundlich, mit wenig Montageaufwand und einfacher Wartung dem Anspruch der Bürger auf mehr Qualität, Sicherheit und Kostenersparnis im öffentlichen Bereich gerecht zu werden.

Rüdiger Lehmann
Fotos: WiRE Umwelttechnik

Den kompletten Vortrag von Martin Reh finden Sie hier:

WiRE auf dem Expertenforum Straßenbeleuchtung

Gerne laden wir Sie herzlich ein zum

2. Expertenforum Straßenbeleuchtung

am 15.09.2016 auf die Wartburg bei Eisenach (Thüringen)

55C33294-ED57-42EB-AD38-FB2C13E7C060Auf dem Forum des Veranstalters, dem deutschen Leuchtenproduzenten ATON Lichttechnik, können Sie sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen, Chancen und Möglichkeiten in der Straßenbeleuchtung informieren.

Dabei wird WiRE Umwelttechnik Geschäftsführer Martin Reh über das innovative Finanzierungs- und Betriebskonzept Kommunale Nutzungsvereinbarung referieren und dabei Wege aufzeigen, wie Gemeinden ohne eigene Investitionen diese wichtigen Sanierungsmaßnahme von ersten Tag an haushalts-entlastend umsetzen können.

Diskutieren Sie mit Experten aus Kommunen, Stadtwerken und Planungsbüros in Thüringens schönstem Saal. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.aton-lichttechnik.com.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 08. September 2016

  • per Fax +49 (0) 52 51 54089-180,
  • telefonisch unter +49 (0) 52 51 54089-0 oder
  • per Email an info@aton-lichttechnik.com

WiRE Umwelttechnik ist der richtige LED-Partner für Kommunen und Unternehmen!

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  • Attraktive Finanzierungs-Modelle
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